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Lebenselixier Wasser:
warum es uns krank - aber auch gesund machen kann

Der menschliche Körper besteht zu etwa 70 % aus Wasser – es ist an allen lebenswichtigen Prozessen beteiligt und spielt eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit.

Wasser ist die Quelle allen Lebens und ein wahres Wundermittel für unseren Gesundheit

Ohne Wasser funktioniert nichts – weder in der Natur noch bei uns Menschen und Tieren. Deshalb sehen wir Wasser als den wichtigsten Hebel für unsere Gesundheit. 

Ein Motor braucht gutes Öl,
der Körper von Mensch und Tier braucht gutes Wasser

Wer die Qualität seines Wassers optimiert, optimiert seine Gesundheit.

Kennst du Menschen, die ihr Auto lieben und pflegen? Sie achten auf den Ölstand, tanken Premium-Sprit und investieren in regelmäßige Wartung – weil sie wissen, dass Qualität die Lebensdauer ihres Motors verlängert.

Ronald zieht gerne diesen Vergleich:
Als er bei einem Transportunternehmen arbeitete, erlebte er, wie Fahrzeuge mit der richtigen Pflege über eine Million Kilometer erreichten.

Und unser Körper? Er ist weit komplexer als jeder Motor – und doch schenken viele Menschen der Qualität ihres Wassers kaum Beachtung.

Dabei ist Wasser unser „Lebens-Treibstoff“. 

Gibst du deinem Körper das beste Wasser – oder läuft er auf Sparflamme?

Wie Öl in einem Motor regelt das Lebenselixier Wasser essenzielle Funktionen in unserem Körper. Es ist unverzichtbar für die Herz-Kreislauf-Funktion, Verdauung, Entgiftung, den Sauerstoff- & Nährstofftransport und vieles mehr.

Wasser versorgt jede Zelle mit Energie und ist der Treibstoff unseres Stoffwechsels.

Deshalb ist es nur logisch, dass wir unserem Körper hochwertiges Wasser zuführen – Wasser, das all diese lebenswichtigen Funktionen optimal unterstützen kann.

Die 6 Hauptaufgaben von Trinkwasser

Alle Nährstoffe, die du über die Nahrung aufnimmst, können im Dünndarm nur dann optimal verwertet werden, wenn dein Körper mit ausreichend hochwertigem Wasser versorgt ist. Ohne Wasser kann er die Nährstoffe nicht effektiv aufnehmen und nutzen. Wasser ist auch ein Energie- & Informationsträger – es speichert und überträgt lebenswichtige Informationen.

Wasser ist Leben – in jeder Hinsicht.

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Folgen von Wassermangel im Körper

Schon ein Flüssigkeitsverlust von 1–2 % beeinträchtigt den Körper erheblich – bei 8 % wird es zum absoluten Worst-Case, dem Super-GAU.

Schlafstörungen
Schmerzen
Verdauungsprobleme
Hitzewallungen
Mangelnde Konzentration
Magenbeschwerden
Infekte
Muskelkrämpfe
Reizbarkeit
Bandscheibenprobleme

Übergewicht
Nierenprobleme
Nervosität
Wasseransammlungen
Allergien
Trockene Schleimhäute
Depression
Nahrungsmittelallergien
Kalte Extremitäten
Asthma

Damit Wasser alle Aufgaben zu 100% erfüllen
kann, sind 2 Kriterien entscheidend:

1. Wasser muss frei von Schadstoffen sein

Unser Trinkwasser enthält eine Vielzahl von Schadstoffen – selbst auf den entlegensten Gletschern wurden bereits die sogenannten Ewigkeits-Chemikalien (PFAS) nachgewiesen.

Wenn wir unser Wasser nicht filtern, wird unser Körper selbst zum Filter:

2. Wasser muss eine zellgängige,
hexagonale Struktur haben

In der Natur tritt Wasser in Form freier H2O-Moleküle auf. Quellwasser hat die natürliche molekulare Struktur, so wie sie für unseren Körper von größtem Nutzen ist.

Werden diese H2O-Moleküle jedoch mit einem Druck von 3-4 bar durch geradlinige Rohrleitungen mit einem Durchmesser von z.B. 15 mm oder 22 mm gezwungen zu fließen, neigen sie dazu, sich zu sogenannten Wasserstoffbrücken oder Clustern zu verklumpen.

Unser Körper verfügt über ein Netzwerk von rund 100.000 Kilometern an blutführenden Gefäßen. Etwa 24 % davon bestehen aus Arterien und Venen, während die verbleibenden 76 % feine Kapillargefäße ausmachen. Diese durchziehen den gesamten Körper wie ein weitverzweigtes Netz.

Kapillaren haben typischerweise einen Durchmesser von etwa 5 bis 10 Mikrometern (µm) – das entspricht einem Millionstel Meter oder 0,001 Millimeter.

In diese feinen Kapillaren gelangen rote Blutkörperchen nur einzeln – und auch nur dann, wenn sie sich flexibel verformen können, ein Zeichen für ihre Gesundheit. Dasselbe gilt für Wassermoleküle: Auch sie können die Kapillaren nur in Form einzelner, freier H₂O-Moleküle passieren.

Trinkt man herkömmliches Leitungswasser, kann der Körper es kaum verwerten. Warum?

🔹 Zu große Wassercluster – Die molekulare Struktur des Wassers ist nicht fein genug, um mühelos in die Kapillaren und Zellen zu gelangen.

🔹 Körperintelligenz reagiert – Da dieses Wasser kaum Nutzen bringt, wird das Durstgefühl reduziert, um unnötige Belastung zu vermeiden.

🔹 Mehr Aufwand als Nutzen – Anstatt das Wasser effizient zu verwerten, muss der Körper es aufwendig wieder ausscheiden. Das bedeutet: Nicht jedes Wasser hydratisiert wirklich – die Struktur entscheidet

Rund um das Thema Wasser kursieren zahllose Mythen, Fehlinformationen und widersprüchliche Behauptungen.

Es gibt unzählige Wasserarten – von basischem Wasser über Osmosewasser bis hin zu Quell- oder Flaschenwasser.

Kein Wunder, dass viele sich fragen: Welches Wasser ist wirklich das Beste für unsere Gesundheit?

 

ACHTUNG! Wasser ist nicht gleich Wasser

Der Säure-Basen-Haushalt ist eines der wichtigsten Systeme zur Regulierung der Homöostase im Körper. Sein Hauptziel ist es, eine Übersäuerung zu verhindern und das Gleichgewicht im Organismus aufrechtzuerhalten.

Wie reguliert der Körper den pH-Wert?

Der wichtigste pH-Wert im Körper ist der des Blutes (7,35 – 7,45). Bereits eine minimale Abweichung kann lebensbedrohlich sein und erfordert medizinische Notfallmaßnahmen. Um diesen Wert stabil zu halten, setzt der Körper Puffersysteme, Lunge und Nieren ein.

Der natürliche pH-Wert von Wasser

Wasser in der Natur hat einen neutralen pH-Wert von 7. Und genau Wasser mit einem neutralen pH-Wert ist das Beste für unseren Körper

Der pH-Wert im Verdauungssystem

  • Magen: pH 1,2 – 2,5 (stark sauer, zur Verdauung & Keimabwehr essenziell)
  • Dünndarm: pH 7,5 (leicht basisch zur Nährstoffaufnahme)
  • Dickdarm: pH 5,5 – 6,8 (leicht sauer)

Doch einige Filtersysteme verändern diesen Wert künstlich, indem sie basisches Wasser mit einem pH-Wert von über 8 erzeugen oder saures Wasser mit einem pH-Wert unter 7 (Osmosewasser) Beides ist nicht empfehlenswert.

Die Wirkung verschiedener Wasser-Arten im Körper.

Basisches Wasser

Basisches Wasser neutralisiert die Magensäure, was die Verdauung beeinträchtigen und das natürliche Gleichgewicht stören kann.

Falsche Annahme: Mehr Basen = besser für den Körper
Es ist nicht notwendig, künstlich basisches Wasser zu trinken, denn unser Körper kann seinen Säure-Basen-Haushalt selbst regulieren. Wichtiger ist es, über die Nahrung basenbildende Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Natrium, Kalium und Eisen zuzuführen…

Warum der ursprüngliche pH-Wert von Lebensmitteln nicht entscheidend ist
Ob ein Lebensmittel sauer oder basisch verstoffwechselt wird, hängt nicht von seinem ursprünglichen pH-Wert ab:

  • Zitronen sind sauer, werden aber basisch verstoffwechselt, da ihre Säuren zu Wasser und Kohlendioxid abgebaut werden, das einfach abgeatmet werden kann.

  • Milch hat ebenfalls einen sauren pH-Wert, wird aber sauer verstoffwechselt, da ihre schwefel- und phosphorhaltigen Säuren unbedingt über die Nieren ausgeschieden werden müssen. Dabei werden basische Puffer verbraucht.

Fazit: Warum wir kein basisches Wasser empfehlen
Der Körper ist auf eine natürliche pH-Balance angewiesen. Basisches Wasser kann diese künstlich verändern, insbesondere durch die Neutralisierung der Magensäure, die eine essenzielle Funktion für Verdauung und Keimabwehr hat.

Statt künstlich den pH-Wert von Wasser zu verändern, sollte der Fokus auf einer ausgewogenen Ernährung und einer natürlichen Wasserqualität liegen.

Osmosewasser

Das Umkehr-Osmose-Verfahren entfernt mithilfe einer semipermeablen Membran alle gelösten und ungelösten Stoffe aus dem Wasser – einschließlich natürlicher Mineralien, die der Körper benötigt.

Das Argument „Wir brauchen keine Mineralien aus Wasser“ ist irreführend. Es geht nicht darum, dass wir unseren Mineralstoffhaushalt über Wasser decken sollten. Vielmehr geht es darum, dass leeres Wasser dem Körper keine Mineralstoffe entziehen soll.

Säure-Basen-Haushalt & Mineralverlust
Da sämtliche Mineralien entzogen werden, muss der Körper sie aus Knochen, Gewebe und Zähnen entnehmen, um das saure Wasser zu neutralisieren. Viele Nutzer von Osmoseanlagen versuchen dies zu kompensieren, indem sie dem Wasser synthetische Mineralien zufügen – doch das natürliche Gleichgewicht lässt sich im Labor nicht exakt nachbilden.

Wenn Wasser von Natur aus mit Mineralien angereichert ist, dann hat das einen Sinn – die Natur weiß, was sie tut. Warum also erst alles entfernen, um dann zu versuchen, es wieder künstlich hinzuzufügen?

Expertenmeinung: Die Natur ist nicht kopierbar
Dr. Stefan Lanka hat in der Zeitschrift „Die Wurzel“ eindrucksvoll nachgewiesen, dass es unmöglich ist, die perfekte Mineralstoff-Zusammensetzung der Natur im Labor nachzubilden.

Niemand käme auf die Idee, sein Blut komplett leer zu filtern und jemandem die Verantwortung zu überlassen, eine künstliche Zusammensetzung im Labor zu entwickeln, damit es „wieder passt“.

❓ Warum tun Menschen das mit Wasser?

❓ Warum alles herausfiltern und dann versuchen, das Gute
      wieder hinzuzufügen – obwohl es nicht gelingt?

❓ Warum nicht gleich mit einem richtigen System nur das
       Schlechte entfernen?


Langfristige Auswirkungen:
Laut Dieter Dahl führt der langfristige Konsum von Osmosewasser zu Mineralienmangel, der sich beispielsweise durch Längsrillen an den Fingernägeln äußern kann.

Kostenpunkt:
Die Anschaffungskosten für eine Umkehr-Osmose-Anlage liegen zwischen 1.000 € und 3.000 €, was für ein unökologisches Gerät mit hohem Wasserverlust eine erhebliche Investition darstellt.

Unsere Überzeugung:
Die Natur gibt uns Wasser in perfekter Qualität – wir müssen es nicht künstlich verändern. Stattdessen sollten wir nur das entfernen, was nicht hineingehört!

Hoher Wasserverbrauch & Ineffizienz
Für 1 Liter Osmosewasser werden 3-10 Liter (oder mehr) Wasser als Abwasser verschwendet, da die Membran regelmäßig durchgespült werden muss.

Langsamer Prozess & Verkeimung
Da die Filtration sehr langsam ist, werden Vorratstanks benötigt – diese können das Wasser geschmacklich beeinträchtigen und müssen regelmäßig desinfiziert werden, um Verkeimung zu verhindern.

Ionenaustausch ( Enthärtungsanlagen): 

Enthärtungsanlagen funktionieren nach dem Ionenaustausch-Prinzip: Sie entfernen Calcium und Magnesium aus dem Wasser und ersetzen sie durch Natrium-Ionen, um die Wasserhärte zu reduzieren. Dies schützt Rohrleitungen und Haushaltsgeräte vor Kalkablagerungen, hat aber nichts mit echter Filtration zu tun.

Problem: Zu viel Natrium im Trinkwasser
Das entstehende Wasser enthält hohe Mengen Natrium, was den Mineralstoffhaushalt des Körpers negativ beeinflussen kann. Da unsere Ernährung bereits reich an Natrium ist, kann dies das natürliche Zellgleichgewicht weiter verschieben.

Regelmäßige Wartung & Verkeimung
Die Granulate in Enthärtungsanlagen müssen regelmäßig mit Regeneriersalz erneuert werden. Zudem neigen sie zur Verkeimung, weshalb eine gesetzlich vorgeschriebene Desinfektion mit Chlor erforderlich ist – was wiederum ins Abwasser gelangt.

Saures Wasser & fehlende Vitalisierung
Das Verfahren senkt den pH-Wert des Wassers und verändert es in den sauren Bereich. Zudem wird das Wasser nicht vitalisiert oder energetisiert.

Kostenpunkt:
Je nach Hersteller kostet eine Enthärtungsanlage zwischen 2.500 € und 6.000 €

Tischfilter 

Tischfilter oder Kannenfilter bestehen aus einem Behälter mit Filterkartusche, durch den das Wasser läuft.

Ziel ist es, Kalzium und Magnesium zu entfernen, um Tee oder Kaffee klarer erscheinen zu lassen – eine rein optische Verbesserung.

Keine echte Wasserreinigung
Diese Filter entfernen keine Schadstoffe, sondern tauschen lediglich Kalzium und Magnesium gegen Natrium aus. Das führt dazu, dass der pH-Wert des Wassers stark sinkt – oft bis auf pH 4.

Ungleichgewicht im Körper
Wasser hat von Natur aus einen neutralen pH-Wert (pH 7). Unser Magen ist jedoch stark sauer (pH 1,5 – 2). Warum sollten wir das natürliche Gleichgewicht verändern und unsere Verdauungssäfte verdünnen?

Zuviel Natrium statt wertvoller Mineralien
In unserer Ernährung ist Natrium bereits im Überfluss enthalten. Kalium hingegen fehlt oft. Doch anstatt den Kaliumhaushalt zu unterstützen, nehmen wir durch diese Filter noch mehr Natrium auf – und verschieben damit das Zellgleichgewicht weiter.

Verkeimung & Zusatzstoffe im Wasser
Diese Filterkartuschen verkeimen schnell, weshalb oft Silberverbindungen als Desinfektionsmittel zugesetzt werden – die direkt ins Trinkwasser übergehen.

Häufiger Wechsel & hohe Folgekosten
Die Filterkapazität ist sehr gering, sodass die Kartuschen alle 2–4 Wochen gewechselt werden müssen. Wer das nicht tut, riskiert, dass gespeicherte Stoffe wieder ins Wasser abgegeben werden.

Nicht nachhaltig & nicht reguliert
Die Filter unterliegen nicht der Trinkwasserverordnung, sondern der Lebensmittelgegenstände- und Bedarfsgegenständeverordnung – dadurch gelten viel höhere Keimzahlen, als es für Trinkwasser erlaubt wäre.

Kostenpunkt
Die Anschaffung liegt bei 30–100 €, doch durch regelmäßige Ersatzfilter (5–10 € alle paar Wochen) entstehen hohe Folgekosten.

Unsere Überzeugung:
Diese Technik entspricht nicht unserem hohen Anspruch an sauberes, gesundes Wasser. Sie entfernt keine Schadstoffe, verändert die Wasserstruktur nicht und ist weder nachhaltig noch sinnvoll für die Gesundheit.

Wie sollte also Wasser tatsächlich beschaffen sein,
damit es unserem Körper optimal dient?

Schwarzwaldwasser? Mondscheinwasser? Basisches Wasser? Osmosewasser? Flaschenwasser? Leitungswasser?

Die Antwort ist ebenso einleuchtend wie simpel: Wir müssen nichts Neues erfinden. Der Mensch braucht Wasser so, wie die Natur es für uns vorgesehen hatfrei von Schadstoffen und mit seiner ursprünglichen molekularen Struktur.

Natürlich. Rein. Lebendig. Genau das ist die beste Wahl für unsere Gesundheit und unserer Premium Trinkwasser System gibt uns exakt das Wasser, wie es auch in der Natur vorkommt – die Quelle direkt zu Hause.

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sauberes und lebendiges Wasser soll für Jedermann zugänglich sein!

Jeder Tropfen zählt!
Alexandra & Ronald